Datum: 17.07.2016 Autor: Heiko

Der sechste Tag - 16.06.2016

Ein Tag an dem wir viel vor hatten. Die Strapazen wurden spätestens am Leuchtturm von Phare de Gatteville und dem Cap Lévi belohnt. Es war Hammer. Aber seht selbst.

 

Durch die Fotos im Artikel hoffe ich euch mit durch den Tag zu nehmen, mehr Bilder und in besserer Qualität sind sie auf meinen Flickr Account.


Deutscher Soldatenfriedhof - Orglandes

Direkt am Ortseingang der 400 Einwohner zählenden Gemeinde Orglandes befindet sich eine deutsche Kriegsgräberstätte. Die Kreuze sind beidseitig mit je zwei oder drei Namen von Gefallen beschriftet. Auf diesem Friedhof fanden 10.152 Soldaten ihre letzte Ruhe. Wir waren hier ganz alleine. Es war sehr bedrückend.


Saint-Vaast-la-Hougue

Ein beschauliches Fischerdörfchen. Neben dem kleinen Fischerei und Yachthafen gibt es hier auch riesige Austerngärten zu bestaunen. In den Austerngärten kann nur bei Ebbe gearbeitet werden, aber dann so richtig. Wir besichtigten noch die Vauban Festung und ließen es uns in einem Fischlokal gut gehen.


Barfleur

Christiane meinte zu mir, wir sollten mal nach Barfleur. Das soll ein kleines Fischerdörfchen mit nem Leuchtturm sein. Hm. Na gut, fahren wir dort mal hin. Angekommen erwartete uns ein wunderschönes kleines Dorf, hier leben fast alle 620 Einwohner vom Fischfang. Hält man ausschau sieht man gleich den ein paar KM weiter gelegenen Leuchtturm "Phare de Gatteville". Dieser wurde von 1829 bis 1834 erbaut und besitzt neben seinen 52 Fenstern auch: 365 Stufen! Ein kleiner Kraftakt, man darf stolz auf sich sein wenn man oben angekommen ist. Die Aussicht welche einen erwartet, macht jedoch alles wieder gut!


Cap Lévi

Weiter ging es zum Fort Cap Lévi, einem landschaftlichen Leckerbissen. Im Fort wurden die militärischen Aktivitäten schon lange eingstellt, hier gibt es jetzt eine kleine exklusive Pension. Auf dem Weg zum Fort kreuzt man den 1948 erbauten Leuchtturm Phare du Cap Lévi.




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